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Donnerstag, 31. März 2016

TV-Tipp: turmdersinne bei "plietsch"

Für die Wissenschafts-Sendung "plietsch" hat sich das NDR-Fernsehen zusammen mit dem turmdersinne etwas Besonderes ausgedacht: An einem Stand in der Hamburger Innenstadt konnten Passanten eine Auswahl von Wahrnehmungstäuschungen aus dem Repertoire von Hands-on-Museum und mobiler Ausstellung ausprobieren.  

turmdersinne-Chef Dr. Rainer Rosenzweig war als Experte dabei und erläutert die Phänomene aus wissenschaftlicher Perspektive. 
 

plietsch. Kopfsache - die wichtigsten Fakten (Der Beitrag ist dort online verfügbar.)
Sendetermine: 
  • Montag, 04. April 2016, 21:00 bis 21:45 Uhr,
  • Mittwoch, 06. April 2016, 06:35 bis 07:20 Uhr,
  • Samstag, 09. April 2016, 14:45 bis 15:30 Uhr,
jeweils im NDR-Fernsehen.


Freitag, 25. März 2016

Im Gästebuch geblättert


Zeit für neue Impressionen aus dem Gästebuch des Hands-on-Museums. Das turmdersinne-Team freut sich über das Lob und die vielfältigen Rückmeldungen!





Übrigens: Heute und an allen Tagen der Osterferien ist das Hands-on-Museum von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Im Ferienprogramm warten tolle Aktionen für die ganze Familie.

Mittwoch, 23. März 2016

brainWEEK 2016: Rückblick





Einige Impressionen von der Nürnberger brainWEEK 2016: 

"Kultur im Kopf" beeinflusst auch unser Schmerzempfinden. Wie, das erklärte Dr. Dirk Risack vom Klinikum Nürnberg in der Auftaktsoiree. Moderation: Ulrike Nikola, Bayerischer Rundfunk. 


Auftaktsoiree: Volles Haus im Marmorsaal  

 
In der gemütlichen Atmosphäre des Zeitungscafés la Prof. Georg Northoff aus seinem Buch "Wie kommt die Kultur in den Kopf?".


Das Highlight: "Science meets Comedy" mit Schlafforscherin Prof. Kneginja Richter und Klaus Karl-Kraus.


brainWEEK 2016 in Nürnberg
Kultur im Kopf
14.-20. März 2016
#brainWEEK


Fotos: Karin Becker  für turmdersinne

Die brainWEEK 2016 im turmdersinne-Blog:

Sonntag, 20. März 2016

Von Sinnen: Henning Beck entzaubert Neuromythen

Man sollte das Gehirn niemals unterschätzen, denn es ist erstaunlich anpassungsfähig. Und es lohnt sich immer, sein Gehirn zu benutzen und Spaß bei der Sache zu haben.
ist Dr. Henning Beck überzeugt.

Als Neurowissenschaftler erfoscht er das faszinierende Organ in unserem Kopf, als Deutscher Meister im Science Slam liefert er spannendes Hirnfutter fürs Publikum. Und nächsten Dienstag, am 22.03.2015, eröffnet Henning Beck die Vortragsreihe "Von Sinnen" in Nürnberg. Im Mittelpunkt steht eines seiner Lieblingsthemen: die Legenden und Irrtümer rund ums Gehirn.


Nutzen wir wirklich nur 10 Prozent unseres Gehirns? Macht Hirnjogging die grauen Zellen fitter? Und was ist dran an den Geschichten über Männer- und Frauengehirne?

Dies und vieles mehr verrät Henning Beck in seinem Vortrag. Und in seinem „Selbstverteidigungskurs gegen Neuromythen“ gibt er praktische Tipps, wie auch Laien pseudowissenschaftlichen Quatsch erkennen können.

Zum Weitergucken:

Henning  Beck beim Science-Slam-Finale 2012: "Speed up your mind"


.

Henning Beck in Herne


Übrigens: Ein Buch hat er auch geschrieben:


Dienstag, 22. März 2016
Nicolaus-Copernicus-Planetarium Nürnberg, 19.30 Uhr
Von Sinnen: Dr. Henning Beck: Hirnrissig - Die 20,5 größten Neuromythen und wie unser Gehirn wirklich tickt
Eintritt. 7,- € (erm.: 5,- €)
Buchung über BZ (Kurs-Nr. 00921)
#VonSinnen

Mittwoch, 16. März 2016

"Offen für neue Blickwinkel"


Interview mit Daniel Pichlmeier und Yvonne Rausch.

Am Samstag, 19. März 2015, widmet sich ein Workshop der Nürnberger brainWEEK der aktuellen  Sonderausstellung „Anamorphosen“ im Hands-on-Museum turmdersinne.

Für die facettenreiche Ausstellung hat das Gestalterduo Daniel Pichlmeier und Yvonne Rausch zwei Wandbilder beigetragen. Kuratorin/Leiterin der Sonderausstellung Jana Marks unterhielt sich mit den beiden über ihre Arbeit.

Jana Marks: Die beiden Wandmotive „thanks for playing“ und „rubik`s corner“ sind die Ergebnisse eurer Fertigkeiten und Kreativität. Wie kam es zu den Motiven?

Daniel Pichlmeier und Yvonne Rausch: Zur Motivauswahl selbst: Wir wollten Motive finden, die möglichst viele Altersgruppen ansprechen. Deshalb sind wir auf Spielfiguren aus der zwei- und dreidimensionalen bzw. aus der digitalen und analogen Spielwelt gekommen.

Der Pilz steht für Computerspiele zur Zeit der zweidimensionalen 8-Bit-Pixelgrafiken der 80er Jahre und bildet damit auch einen Kontrast zu den heutigen hochauflösenden Computerspielgrafiken. Pixel Art ist eine sehr faszinierende Kunstform für uns, mit der wir auch in anderen Kunstprojekten arbeiten.

Zu der Tatsache, dass das Motiv vom richtigen Standpunkt aus, als stimmige Form erkennbar ist, kommt noch hinzu, dass trotz der groben Pixel in der Wahrnehmung des Motivs auch Krümmungen und Bögen entstehen.

Der Würfel, den sicher viele bereits in Händen hielten, ergänzt diese flache Pixelgrafik um eine weitere Raumrichtung und bietet damit noch mal neue interessante Blickwinkel und „Aufbrechungen“.

Um die Ecke gemalt: "let's play" von Yvonne Rausch und Daniel Pichlmeier


Jana Marks: Die beiden anamorphen Bilder im 5. Obergeschoss des turmdersinne wirken auf den ersten Blick wie aus einem Guss gemalt, in Wirklichkeit ist die Arbeit technisch sehr aufwendig. Könnt ihr beschreiben, wie die beiden Wandbilder entstanden sind und welche Vorüberlegungen ihr treffen musstet?

Nachdem wir uns im Vorfeld Gedanken über die Räumlichkeit und die dortigen Möglichkeiten zur Anbringung sowie die Motivauswahl gemacht hatten, ist die eigentliche Entscheidung zur endgültigen optimalen Positionierung erst vor Ort gefallen.

Je mehr Ecken, Winkel - oder sogar feste Gegenstände - in das Werk integriert werden können, umso interessanter und spannender das Endergebnis. Daher stand für uns mit der ersten Begehung fest, dass wir die "doppelte" Ecke für ein Werk nutzen wollten, zumal diese beim Betreten des Raumes einen "geknickten" Anblick bietet.

Der Besucher ist direkt angehalten, den Standpunkt im Raum zu finden, von dem aus sich das Bild optimal zusammenfügt. Der Cube hingegen zeigt schon bei Eintritt annähernd die passende Form, so dass diese erst durch die Veränderung des Standpunktes bricht. Somit haben wir zwei gegensätzliche Ansätze geschaffen.


Die eigentliche Anbringung der gewählten Motive erfolgt mittels Projektion. In diesem Fall wurden die beiden Motive zunächst mit Hilfe eines Beamers an die Wand projiziert. Dabei bieten Raumecken interessante Möglichkeiten für beeindruckende visuelle Effekte.

Damit die Motive sowohl für große wie auch kleine Beobachter unverzerrt zu sehen sind, ist zudem speziell auf die Projektionswinkel zu achten. Nach diesen Einstellarbeiten wird das Motiv in mehreren Schritten in Handarbeit auf die Wand übertragen. Die Schwierigkeit ist dabei, trotz der verzerrten Darstellung des Motivs an der Wand genau zu arbeiten und sich nicht dem erlernten Verständnis von Form und Linie hinzugeben.

Alles eine Frage der Perspektive.
Dann eignen sich also auch nicht alle Figuren?

Aus technischer Sicht eignen sich nach unserer Ansicht Figuren mit einer Vielzahl an geraden Linien in der Form besonders gut, um das „Zerbrechen“ der Form bei einem Perspektivwechsel in den Ecken darzustellen. Zudem verstärkt sich der Effekt noch, wenn die Form für unsere Wahrnehmung einfach zu erfassen ist, beispielsweise durch eine symmetrische Ausbildung oder eine eingängige, bekannte Gestalt.

Was reizt euch an diesen ausgetüftelten Raum-Ecken-Anamorphosen?

Daniel Pichlmeier: „Anamorphosen in Raum-Ecken sind ein reizvolles Spiel mit unserer Wahrnehmung und können uns wieder in kindliche Verwunderung versetzen.“

Yvonne Rausch: „Anamorphosen (in Raum-Ecken) zwingen uns, unsere gewohnte Betrachtungs- und Interpretationsweise der Welt zu verlassen, und sensibilisieren uns damit – wenn auch nur für einen Moment – für neue Blickwinkel, Sicht- und vielleicht sogar Denkweisen.“

"rubik's corner": ein "zerknautschter" Zauberwürfel?


 Und welche Erfahrungen habt ihr bisher mit derartigen Eck-Konstruktionen?

Bis jetzt haben wir an zwei derartigen anamorphen Raum-Ecken gearbeitet, wobei beide eine Text-Grafik zum Inhalt hatten, welche schwebend in einer Raum-Ecke positioniert wurde.Diese Arbeiten entstanden rein hobbymäßig und aus Spaß am immer wieder überraschenden Ergebnis.

Einfach mal den Standpunkt wechseln!
Wie seid ihr mit diesem Thema in Kontakt gekommen?

Der erste Kontakt mit anamorphen Darstellungen kam über die Arbeiten von Felice Varini, welcher unter anderem ein ganzes Dorf mit Kreisbögen „bemalte“. Der Gedanke war, das, was dort im Großen so beeindruckend war, in Wohnräume mit begrenzten Abmessungen zu integrieren. Der Reiz dieser anamorphen Raum-Ecken-Gestaltung in Wohnräumen ist, dass sie schon bei kleinen Änderungen der Betrachterperspektive eine Vielzahl von spannenden Verwandlungen bietet und kleinste Bewegungen des Betrachters dabei erstaunliche Effekte bewirken. Es mag damit zu tun haben, dass unser Gehirn bemüht ist, zu unserer im Wesentlichen zweidimensionalen Wahrnehmung eine Tiefe hinzuzudenken und zu verstehen, wie die Geometrie im Raum angeordnet sein könnte. Und dieser natürliche Wahrnehmungsprozess wird durch anamorphe Raum-Ecken-Gestaltungen auf amüsante Weise behindert und wirkt auch nach längerer Zeit nie langweilig.

Daniel Pichlmeier und Yvonne Rausch über sich selbst:
Daniel Pichlmeier ist Diplom-Ingenieur und Patentanwalt und Yvonne Rausch arbeitet als Grafik- und Webdesignerin. Daniel kann bereits auf viele technische Projekte zurückblicken (zum Teil hier veröffentlicht) und Yvonne hat als minou fou eine ebenso beträchtliche Anzahl an Kunst- und Grafikprojekten umgesetzt. Durch die tief ausgeprägte Begeisterung für Technik einerseits und die ebenso tiefe Leidenschaft und Liebe zur grafischen Gestaltung und Kunst andererseits finden die beiden immer wieder neue Ideen für Projekte, in denen sie sich gegenseitig ergänzen.  


Samstag, 19. März 2016, 15.30 Uhr-18 Uhr 
Workshop für Jugendliche und Erwachsene zur Sonderausstellung "Anamorphosen"
Anmeldungen: Tel.: 0911 9443281 oder info@turmdersinne.de.


brainWEEK 2016 in Nürnberg
Kultur im Kopf
14.-20. März 2016
#brainWEEK

Montag, 14. März 2016

brainWEEK 2016: Die Highlights im Überblick




Heute, am 14. März 2015, startet die brainWEEK in Nürnberg mit einer Auftaktsoiree

Die Highlights der Reihe hier noch einmal im Überblick. Für alle Veranstaltungen sind noch Karten erhältlich.

Dienstag, 15. März 2016, ab 17 Uhr:  
Vortrag "Verrückte Phänomene - Die Geschichte der Anamorphosen und ihr Bezug zu Nürnberg"
Hands-on-Museum turmdersinne:
Sonderveranstaltung zur aktuellen Sonderausstellung mit dem Physiker und Ausstellungsmacher Jürgen Becker.
Nur mit Kartenreservierung über turmdersinne: Tel. 0911 9443281 oder info@turmdersinne.de; Restkarten an der Abendkasse.

 
Mittwoch, 16. März, 19:30 Uhr (Einlass: 19 Uhr)
Zeitungscafé der Stadtbibliothek Nürnberg (Eingang über Peter-Vischer-Str.)
Autorenlesung mit Prof. Georg Northoff: "Wie kommt die Kultur in den Kopf?"
Kartenreservierung über turmdersinne: Tel. 0911 9443281 oder info@turmdersinne.de; Restkarten an der Abendkasse.


Donnerstag, 17. März, 19.30 Uhr
Nicolaus-Copernicus-Planetarium Nürnberg, Am Plärrer 41
Science Meets Comedy: "Schlaf gut, Schatz!" - ein wissenschaftlich-kabarettistisches Zusammenspiel mit Prof. Dr. Kneginja Richter und Klaus Karl-Kraus. 
Buchung über BZ Nürnberg, Kurs-Nr. 00960
 


brainWEEK 2016 in Nürnberg
Kultur im Kopf
14.-20. März 2016
#brainWEEK

Donnerstag, 10. März 2016

brainWEEK 2016: Im Kino

Auch in diesem Jahr können sich Filmfans zum Abschluss der Nürnberger brainWEEK auf cineastische Highlights freuen.

Den Anfang macht am Freitag, 18. März, Michel Gondrys animierte Doku "Is the tall man happy?", eine surreale Reise ins Denken des amerikanischen Linguisten Noam Chomsky, der die aktuellen Debatten über Sprache und Denken entscheidend mitgeprägt hat.

Der französische Regisseur Michel Gondry hat sich mit Chomsky über dessen Leben und Werk unterhalten und das Gespräch in eine faszinierende Bildsprache "übersetzt". Der Titel lässt an Chomskys Syntax-Theorie denken, die visuelle Darstellung erinnert an Gondrys Musikvideos.


Anschließend Diskussion mit Prof. Dr. Frank Erbguth, Chefarzt der Klinik für Neurologie im Klinikum Nürnberg.

Freitag, 18. März, 19 Uhr
"Is the man who is tall happy?"
Nürnberg-Premiere | F 2014 | R: Michel Gondry | 88 Min. | FSK offen |
engl. Originalfassung mit dt. UT

Eintritt:
€ 8 (erm.: 5,50 für Schüler, Studierende sowie für turmdersinne- Förderkreis-Mitglieder und Mitarbeiter von Partnerunternehmen des turmdersinne)
Kartenreservierung empfohlen

Als wohl menschlichster Film des Jahres 2015 wird der zweite Streifen des Abends gefeiert - obwohl kein einziger Mensch mitspielt. Charlie Kaufmans "Anomalisa" ist in aufwändiger Stop-Motion-Technik gedreht und erzählt, wie ein gefrusteter Motivatinsguru durch eine Hotel-Affäre ins Überlegen über Individualität und Verschiedenheit von Menschen kommt.



Anschließend: Diskussion mit Prof. Dr. Frank Erbguth, Chefarzt der Klinik für Neurologie im Klinikum Nürnberg.

Freitag, 18. März 2016, 20.30 Uhr
Anomalisa
USA 2015 | R: Charlie Kaufman, Duke Johnson | 90 Min. | ab 12 |
engl. Originalfassung mit dt. UT

Eintritt:
pro Film € 8 (erm.: 5,50 für Schüler, Studierende sowie für turmdersinne- Förderkreis-Mitglieder und Mitarbeiter von Partnerunternehmen des turmdersinne).
Kartenreservierung empfohlen

Am Samstag und Sonntag, 19. und 20. März, steht mit "Inside out - Alles steht Kopf" ein Kinoabenteuer für die ganze Familie auf dem Programm. Es geht um die Emotionswelt des Mädchens Riley, das sich nach einem Umzug in der neuen Umgebung einfinden muss.



Samstag, 19. März, 14 Uhr (CasaKids.Club Special), Sonntag, 20. März, 15 Uhr (Familienvorstellung)

Inside out - Alles steht Kopf
USA 2015 | R: Pete Docter | 95 Min. | FSK 0 (empf. ab 8) | dt. Fassung | 3D
 
Eintritt:
€ 3,50 für Kinder und € 5,50 für Erwachsene.
Kartenreservierung empfohlen:  
Reservierung für Sa., 14 Uhr  
Reservierung für So., 15 Uhr
 

Alle Filme laufen im Casablanca - Kino mit Courage, Brosamerstraße 12, 90459 Nürnberg.

brainWEEK 2016 in Nürnberg
Kultur im Kopf
14.-20. März 2016
#brainWEEK

Mittwoch, 9. März 2016

Sadisten: Lydia Benecke in Nürnberg


Lydia Benecke beschäftigt sich mit verurteilten Gewalttätern ebenso wie mit Menschen, die einander einvernehmlich im Rahmen von erotischen Sessions Schmerz zufügen.

Sadismus besitzt viele Gesichter, und die Kriminalpsychologin Benecke hat es sich zur Aufgabe gemacht, sie alle zu verstehen. Am nächsten Samstag, 12. März, gastiert sie mit einem Vortrag im Nürnberger Nicolaus-Copernicus-Planetarium. Die BDSM-Szene kommt dabei laut Ankündigung ebenso zur Sprache wie das Denken und Fühlen von gefährlichen, kriminellen Sadisten,
zu deren bekanntesten Vertretern Jack the Ripper und Ted Bundy gehören. Was unterscheidet die einen von den anderen Sadisten? Welche Bedürfnisse treiben sie an? Was macht ihre Persönlichkeit aus? Welche Partner suchen sie sich? Wodurch werden sie so, wie sie sind?
Auf Basis von klassischen psychologischen Ansätzen, aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und  eigenen Forschungsdaten entwickelt Lydia Benecke ein neues psychologisches Modell zum Beschreiben und Verstehen des typische Täterprofils von sexuell sadistischen Straftätern.


Lydia Benecke: Sadisten - Tödliche Liebe -Geschichten aus dem wahren Leben
Sa., 12.03.2016, 20 Uhr
Nicolaus-Copernicus-Planetarium, Am Plärrer 41, 90429 Nürnberg
Eintritt: ab 17,- € (Vorverkauf)

Übrigens: Am Di., 28. Juni 2016, steht Lydia Benecke wieder in Nürnberg auf der Bühne. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Außer Sinnen" betrachtet sie unter dem Titel "Seltsam vs. psychopathisch" ungewöhnliche sexuelle Vorlieben aus psychologischer Sicht. Eintritt 7,- € (erm.: 5,- €), Buchung über BZ Nürnberg.

Zum Weiterlesen:
  • Lydia Benecke: Sadisten. Tödliche Liebe -  Geschichten aus dem wahren Leben. Bastei Lübbe 2015. 

Freitag, 4. März 2016

Im Gästebuch geblättert

Zum Abschluss der Woche wieder ein paar Stimmen von Besuchern im Hands-on-Museum:





Zum Weiterlesen:

Donnerstag, 3. März 2016

brainWEEK 2016: Science meets Comedy

 
Prof. Dr. Kneginja Richter


Klaus Karl-Kraus

Professorin Kneginja Richter leitet die Schlafsprechstunde an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Zentrum für Schlafmedizin des Klinikums Nürnberg. Zu den Schwerpunkten ihrer Arbeit gehört die Behandlung von Schlafstörungen, außerdem ist sie Migrationsreferentin am Klinikum. Klaus Karl-Kraus ist Kabarettist, Musiker und vor allem eines: Franke. 

Wenn sich beide im Rahmen der brainWEEK auf der Bühne treffen, kann das nur eins bedeuten: "Science meets Comedy". Die Wissenschaftlerin und der Humorist widmen sich dabei einen scheinbar alltäglichen Phänomen: der Kultur des Schlafens. 

Seien Sie dabei, wenn Kneginja Richter und Klaus Karl-Kraus das traditionelle Highlight der Nürnberger "Woche des Gehirns" neu interpretieren!


Donnerstag, 17. März, 19.30 Uhr
Nicolaus-Copernicus-Planetarium Nürnberg
Am Plärrer 41, 90403 Nürnberg 
Prof. Kneginja Richter, Klaus Karl-Kraus
Science meets Comedy: Schlaf gut, Schatz Eintritt: € 12,- (erm.: € 9,- für Schüler, Studierende sowie für turmdersinne- Förderkreis-Mitglieder und Mitarbeiter von Partnerunternehmen des turmdersinne).
Kartenverkauf über BZ Nürnberg, Kurs-Nr. 00960.
Ggf. Restkarten vor Ort, soweit verfügbar.


brainWEEK 2016 in Nürnberg
Kultur im Kopf
14.-20. März 2016
#brainWEEK