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Donnerstag, 14. März 2013

Benefizgala "10 Jahre Hands-on-Museum"



Der Champagner ist schon kaltgestellt, morgen Abend (Freitag, 15. März 2013) knallen im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg die Korken: Das Erlebnismuseum turmdersinne feiert sein Zehnjähriges. Was im März 2003 unter dem Motto "Neuer Geist in alten Mauern" begann, hat sich längst über das Kulturleben Nürnbergs hinaus als feste Größe etabliert. 

Sogar die Organisatoren sind überrascht von den stetig steigenden Besucherzahlen der letzten Jahre, berichtet turmdersinne-Geschäftsführer Dr. Rainer Rosenzweig in der neuen Ausgabe der Zeitschrift SKEPTIKER:

Als wir Ende 2001 bei der Zukunftsstiftung der Nürnberger Sparkasse einen Antrag für die Finanzierung der Erstinvestitionen für das geplante Hands-on-Museum eingereicht hatten, wagten wir es noch nicht, die positive Besucherresonanz vorherzusagen. Die vorgelegten Planungen gingen von 10- bis 15 000 Besuchern pro Jahr aus - im optimistischsten Fall 18 000. Dass es nun jährlich fast 30 000 Besucherinnen und Besucher waren, die den turmdersinne besuchen, wie das in den letzten vier Jahren der Fall war, davon wagten wir damals nicht einmal zu träumen!

Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Bei der morgigen Benefizgala stoßen Freunde und Aktive ab 18.30 Uhr im Foyer des Aufseßsaals auf (mindestens) das nächste Jahrzehnt Hands-on-Museum an. Für die musikalische Begleitung sorgen die Swingpianistin Hildegard Pohl und der Traumtrommel-Schlagzeuger Yogo Pausch. Grußworte kommen von Horst Förther (Bürgermeister Nürnberg), Helmut Fink (Vorsitzender des HVD Bayern) und Axel Hüttinger (Ausstatter von Science Centern und Partner des turmdersinne).

Für den Festvortrag des Abends konnte der turmdersinne Prof. Dr. Peter Wittmann gewinnen. Wittmann ist Juniorprofessor am Friedrich-Baur-Institut der LMU München und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des turmdersinne. Als Hommage an zehn Jahre Wahrnehmungsphänomene im Hands-on-Museum stellt er erstmals die von ihm selbst entdeckte Parfs-Illusion vor. "Parfs“, das steht für „Peripheral Attention Reduction by Foveal Signals“. Die Besucher dürfen sich außerdem über einen Überraschungs-Act freuen...mehr wird noch nicht verraten.

Und wie geht es weiter mit dem turmdersinne? Einen kleinen Ausblick geben Ingo Krüger von der Bayerischen Sparkassenstiftung und Jürgen Ziegler von der Zukunftsstiftung der Sparkasse Nürnberg, wenn sie die beiden neuen Projekte „MEIN turmdersinne“ und „SINNESZAUBER“ vorstellen.

 Zum Ausklang des Abends lädt der turmdersinne zum "Come together“ bei sinnlich-kulinarischen Genüssen. Wir sehen uns! 



Inge Hüsgen

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